Trigeminusneuralgie |
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Beiträge zur Trigeminusneuralgie
Die Beiträge sind im Laufe der Zeit so vielfältig geworden, dass ich ein anderes Ordnungssystem gewählt habe. Ich habe die Beiträge in verschiedene Themengruppen einsortiert.
Dabei konnte ich feststellen, dass die meisten Beiträge von Leuten stammen, die unentschlossen sind, obwohl eigentlich alles auf eine Jannetta-Operation hindeutet. Leider habe ich von diesen Betroffenen auch nicht gehört, wie sie sich dann doch entschieden haben. Aber Rückmeldungen finde ich sehr wichtig. Davon lebt diese Internet-Seite.
Daneben können Sie einzelne ausgewählte, besondere Beiträge anwählen, die Sie interessieren.
Themengruppen anwählen:
Betroffene, die weiterhin Hilfe suchen.
TN-Betroffene, die unentschlossen sind.
Spezielle Themen anwählen:
Herr Rainer L. schreibt von seinem Hirntumor, einer halbseitigen Lähmung wobei er ein Auge verlor und weiterhin unerträglichen Schmerzen. Niemand kann ihm bisher helfen.
Herr Bruno J. schreibt über seine Glossopharyngeusneuralgie.
Frau Michaele D. bekam ihre TN auf "alternativem Weg" in den Griff.
Zwei Beiträge zu Behandlungen nach Gamma-Knife, Frau Hatzer und
Bei der Thermokoagulation handelt es sich um eine Schmerzbehandlung durch Erhitzung. Hierbei werden mit einer Hitzesonde unter örtlicher Betäubung einzelne Nervenfasern verödet.
Hohe Magnesiumdosierungen zur Behandlung
Ein Meningeom drückt auf die Nervwurzel
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Dieser Beitrag beschreibt einen Leidensweg, wie er für fast alle TN-Betroffene beginnt:
Meine TN begann vor ein paar Jahren urplötzlich während eines Einkaufs. Ich bekam leichte Schmerzen in der linken Wange durch einen Luftzug. Diese verschwanden aber wieder. Doch beim Frühstück schoß es mir blitzartig in die Zähne (oberkiefer links) das mir Tränen in die Augen schossen.Ich dachte tatsächlich an eine Wurzelentzündung.(hatte ich zuvor noch nie).
Also ab zum Zahnarzt...der behandelte den Zahn, doch die Schmerzen blieben. Dann meldete sich ein Zahn im Unterkiefer. Wieder eine Behandlung mit einer Krone. Doch
Ein Neurologe vermutete nun eine TN und ich erhielt Lyrica. Die Dosis wurde langsam gesteigert und endlich waren die Schmerzen erträglich. Zum Schluss nahm ich 600mg Lyrica und hatte noch ab und an leichte Schmerzen. Deshalb
versuchte ich es noch mit Akupunktur. Danach hatte ich ca.4 Mon. keine Schmerzen und dachte ich bin der Hölle
entkommen.
Seid 1 Mon.habe ich wieder Schmerzen und nun ist der 3 Nervenast auch betroffen. Also die ganze linke Gesichtshälfte. Die Attacken habe ich Tag und Nachts. Nehme nun Carbadura (Wirkstoff Carbamazepin) und es ist erträglicher. Dank Herrn Ravenstein möchte ich nun die OP durchführen lassen. Auch Ihnen herzlichen Dank für Ihre Seite. Es tut gut zu wissen man ist nicht alleine.
Martha Evers-Ringle, 08.11.10
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